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Vergrößern, nachfolgende Bilder anklicken !)
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Weltweit einziges serienmäßig
hergestelltes Allradfahrzeug mit 2 Motoren
(jeweils 425 ccm / 12 PS). Wahlweise Front -,
Heck - oder Allradantrieb möglich. Die Getriebe
sind mechanisch gekoppelt und die Kupplung
arbeitet hydraulisch. Die Höchstgeschwindigkeit
beträgt 100 km/h. Auf 100 km verbrauchen beide
Motoren zusammen 9 l Normal-Benzin. Jeder
Motor hat seinen eigenen Tank der unter dem
Fahrer- bzw. Beifahrersitz liegt. Der Tankstutzen
ragt durch ein Loch in der Tür nach außen. Von 1960
bis 1968 wurden 694 Exemplare
dieses Fahrzeuges produziert, von denen heute
noch ca. 200 Stück erhalten sind. Der Typ
"Sahara" wurde in Deutschland nicht
angeboten. Sein Preis lag in Frankreich damals
bei 862.000 FF. |
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1976
(Modelljahr 1977) wurde der "2 CV -
Spot" eingeführt. Von dieser Version wurden
nur 1800 gebaut, davon wurden alleine 400 in die
Niederlande geliefert. In Frankreich und in den
Niederlanden war der "Spot" nur in der
435 ccm - Version erhältlich, in England und in
der Schweiz nur in der 602 ccm - Version. Der
"Spot" hatte ein Sonnendach unter einem
"normalen Dach". Die Türpanelen waren
mit orangen - und weißen Streifen verziert. In
der Schweiz wurden die
"Produktionszahlen" auf der Seite im
orangen Streifen gedruckt. |
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1980 erschien die rot/schwarze
Charleston.
Zuerst wurde eine "limited edition" mit
roter Karosserie und runden, roten Scheinwerfern
gebaut.
Die Sitze waren in der "limited
edition" schwarz u. weiß.
1981
Die Verkaufserfolge der Charlestons waren sehr
groß, also wurde sie in einer regulären Version
weitergebaut.
Die Sitze waren jetzt grau und sie erhält
Chromscheinwerfer.

1982 kam die gelb/schwarze Charleston
auf den Markt. Diese Version ist heute die am
meist begehrteste Ente überhaupt.
1983
wird die gelb/schwarze Charleston durch die
hellgrau/dunkelgraue ersetzt. .
Die Verkaufserfolge, waren aber enttäuschend.
Zum Beispiel wurden in den Niederlanden nur 27
Stück verkauft.
1984
erhält die Charleston eine schwarze Karosserie.
Einige Karosserieanbauteile sind jetzt verchromt.
Die letzte 2 CV, die 1990 die
Fabrik in Portugal verließ, war eine
hellgrau/dunkelgraue Charleston.
Die Charleston-Varianten gaben dem 2 CV in den
letzten Jahren nochmal grosse Verkaufsimpulse. |
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1981
kam ein neuer James Bond Film "Im Angesicht
des Todes" auf den Markt: Citroën gab eine
spezielle Version mit dem Firmenzeichen 007 frei.
Der Hauptdarsteller "Roger Moore" fuhr
dieses Auto in einer Verfolgungsszene. Die
Einschusslöcher im Fahrzeug sind nicht echt, es
sind Aufkleber. Das original
"James-Bond-Fahrzeug" ist heute im
Fabrikmusuem von Citroën zu sehen. |
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1982
erschien im Rahmen der Fußball WM der
"Marcatello". Die Besonderheiten sind
Fußballschuh - Aufkleber und die Aufschrift
"2 CV 82" auf der Rückseite des
Fahrzeuges. Diese Sonderversion war eine Idee der
portugiesischen Citroën Werke. Von dem
"Marcatello" wurden offiziell nur 300
Stck. produziert und nur für Portugal
freigegeben. |
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- 2
CV - France 3 (Transat)
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1983
kam diese Sonderserie auf den Markt. Der Name
"France 3" stammt von einem Segelboot,
dass zu der Zeit an einer Weltumseglung teilnahm.
Für jeden verkauften "France 3"
spendete Citroën einen Betrag an das Team. Die
in Frankreich verkauften Exemplare hatten einen
Aufkleber mit dem Motiv des Bootes auf der
Kofferraumklappe.
In England und in den Niederlanden wurde der
Wagen auch verkauft, in Holland unter dem Namen
"Transat", in Großbritannien unter dem
Namen "Beachbomber".
In Deutschland wurde der Wagen später mit einem
blauen Dach mit weißen Streifen (Original
weißes Dach mit blauen Streifen) verkauft.
In Belgien durfte der Wagen nicht zugelassen
werden. Die Farbe weiß mit blauen Streifen ist
für die Polizei reserviert ... man könnte den
"France 3" mit einem Polizeiwagen
verwechseln... |
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1984,
im Rahmen der Fußball Europameisterschaften
entwickelte Citroën eine spezielle Reihe. Der
Cocorico bekam eine weiße Karosserie und ein
spezielles Emblem, wie im Bild zu sehen.
Die Sitze erhielten Bezüge im
"Bluejeansdesign". Original erhalten
ist eine "Cocorico-Ente" heute nur noch
sehr schwer zu bekommen. Es werden aber noch
"Fälschungen" gebaut, die meist aber
nur sehr schwache Reproduktionen der originalen
Vorlage sind. |
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1985
wurde eine neue begrenzte 2 CV - Serie
eingeführt. Sie begann im März 1985 mit drei
Versionen:
weiß/grau, cremefarben/grau
und rot/grau.
Ein halbes Jahr später im September 1985 wurden
alle bisherigen Dolly - Farb - kombinationen
durch andere ersetzt. 
Und zwar: grün/weiß, rot/weiß und
cremefarben/rot. Ein weiteres halbes Jahr später
gab es dann eine dritte Ausgabe, die dann auch
bis zum Ende der Produktion in 1990 gebaut wurde.
In dieser Version wurde nur die grün/weiße
Dolly durch eine cremefarben/blaue ersetzt. |
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1986,
mit der Einführung des bleifreien 2 CV -
Motors stellte England den
"Bamboo" vor.
Von dem "Bamboo" gibt es 3
verschiedene Ausführungen mit
unterschiedlichen Aufklebern, wovon Sie
hier zwei Versionen sehen können. Von
der dritten Version habe ich leider kein
Bild gefunden.
Der "Bamboo" wurde
ausschließlich nur in Groß - Britanien
verkauft. |
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1986 wurde speziell
für den deutschen Markt eine grüne Ente mit dem
Dekor " I fly bleifrei" kreiert.
Auch in der Schweiz wurden einige verkauft.
Aufgrund steuerrechtlichen Gründen und der
poltischen Diskussionen über die Emmissionswerte
der Autos, wollte Citroën zeigen, dass man
selbst bei dem "Kultauto" 2 CV hier
mithalten kann. |
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1987
wurde die Sausss Ente in grüner Farbe mit zwei
seitlichen Aufklebern (Ente mit Helm,
"Sausss" und der Aufschrift "0-100
km/h in 59,4 sec") gebaut. Die Stückzahl
lag bei ca. 2000. Es soll auch einige wenige rote
Exemplare gegeben haben... |
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1989
wurde der "Perrier" eingeführt. Der
"Perrier" entstand im Zusammenhang mit
einer Werbecampagne der Getränke - Firma
"Perrier". Die Besonder - heiten waren
eine spezielle Kühlbox im Fahrgastraum, ein
grüner Knopf auf der Schaltstange und ein Affe
auf der Motorhaube; des Weiteren die grüne
gezackte Linie auf der Motorhaube, die
fließendes "Perrier-Wasser" darstellen
sollte. Da die Wasserflaschen dann später eine
andere Form bekamen und sie nicht mehr passten,
haben die Flaschen aus den 90er Jahren heute
Sammlerwert. Auch der Affe ist eine wahre
Rarität. Leider haben nur ganz wenige 2 CV -
Perrier bis heute überlebt. |
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